11 July 2010
Projekt Musiklehrer. Zwischenstand.
16 Jul 2010
Seit März 2010 fotografiere ich nun die Musiklehrer der Musikschule Fürth.
Es sind über 60(!) Lehrer und es ist nicht so einfach einen Termin zu finden.
Anfang März ergab sich für mich diese Möglichkeit durch ein Gespräch mit Britta und ich konnte nicht widerstehen.
Ich wollte Leute fotografieren und hier hatte ich die Möglichkeit mich auszutoben.
Entweder würde ich daran verzweifeln und in Zukunft nur noch Blumen und Steine fotografieren wollen, oder eben genau das erreichen was ich wollte. Portraits machen. Eine Menge davon.
Headshots für die Publikationen der Musikschule sollten es werden die einheitlich aussehen. Sie sollten in einem kleinen Format funktionieren. Also keine dramatischen Künstlerportraits.
Das Gesicht spielt die Hauptrolle, nicht die Lichtsetzung und die Pose.
Das Gesicht von jemanden so frontal zu fotografieren ist irgendwo auch gnadenlos. Kein Schatten der etwas verbirgt oder andere Faktoren die vom Gesicht ablenken.
Auf die verwendete Technik möchte ich nicht mehr als nötig eingehen. Drei Blitze mit Funktrigger. Octabox. Schirme. ...
Für die einzelnen Bilder hatte ich jeweils gar keine, :-)
über 5min bis (selten) über 20min Zeit. Pro Person entstanden nur 10 bis 30 Aufnahmen.
In dieser Zeit ohne Einstelllicht Körperhaltung, Ausdruck und Lichtsetzung zusammenzubringen ist eine Herausforderung für sich.
Dass sich normale Leute sich nicht unbedingt wohl vor der Kamera fühlen muss ich nicht erwähnen.
Viele machten erst mal klar dass sie auf Fotos immer furchtbar aussehen und es hassen!
Und genau an diesem Punkt machte es Spass! Na warte nur ab. Das kriegen wir schon.
Dieser Moment wenn alles zusammen passt und beim Blick in den Laptop das Aha-Erlebnis kommt genieße ich.
Hey - ich schaut ja gut aus!! Ein gutes Gefühl für den Fotografierten und Ansporn für mich.
Natürlich waren auch Sessions dabei wo einfach nichts zusammenkam und das Modell einfach nicht in der Stimmung war.
Das war aber erstaunlich selten der Fall. Dann gab es einfach eine weitere Session beim nächsten Termin und es passte.
Dieses Projekt ist eine tolle Erfahrung für mich. Mich darauf einzulassen hat sich mehr als gelohnt.
Wer wagt der gewinnt! Was kommt als nächstes? :-)


Es sind über 60(!) Lehrer und es ist nicht so einfach einen Termin zu finden.
Anfang März ergab sich für mich diese Möglichkeit durch ein Gespräch mit Britta und ich konnte nicht widerstehen.
Ich wollte Leute fotografieren und hier hatte ich die Möglichkeit mich auszutoben.
Entweder würde ich daran verzweifeln und in Zukunft nur noch Blumen und Steine fotografieren wollen, oder eben genau das erreichen was ich wollte. Portraits machen. Eine Menge davon.
Headshots für die Publikationen der Musikschule sollten es werden die einheitlich aussehen. Sie sollten in einem kleinen Format funktionieren. Also keine dramatischen Künstlerportraits.
Das Gesicht spielt die Hauptrolle, nicht die Lichtsetzung und die Pose.
Das Gesicht von jemanden so frontal zu fotografieren ist irgendwo auch gnadenlos. Kein Schatten der etwas verbirgt oder andere Faktoren die vom Gesicht ablenken.
Auf die verwendete Technik möchte ich nicht mehr als nötig eingehen. Drei Blitze mit Funktrigger. Octabox. Schirme. ...

Für die einzelnen Bilder hatte ich jeweils gar keine, :-)
über 5min bis (selten) über 20min Zeit. Pro Person entstanden nur 10 bis 30 Aufnahmen.
In dieser Zeit ohne Einstelllicht Körperhaltung, Ausdruck und Lichtsetzung zusammenzubringen ist eine Herausforderung für sich.
Dass sich normale Leute sich nicht unbedingt wohl vor der Kamera fühlen muss ich nicht erwähnen.
Viele machten erst mal klar dass sie auf Fotos immer furchtbar aussehen und es hassen!
Und genau an diesem Punkt machte es Spass! Na warte nur ab. Das kriegen wir schon.
Dieser Moment wenn alles zusammen passt und beim Blick in den Laptop das Aha-Erlebnis kommt genieße ich.
Hey - ich schaut ja gut aus!! Ein gutes Gefühl für den Fotografierten und Ansporn für mich.
Natürlich waren auch Sessions dabei wo einfach nichts zusammenkam und das Modell einfach nicht in der Stimmung war.
Das war aber erstaunlich selten der Fall. Dann gab es einfach eine weitere Session beim nächsten Termin und es passte.
Dieses Projekt ist eine tolle Erfahrung für mich. Mich darauf einzulassen hat sich mehr als gelohnt.
Wer wagt der gewinnt! Was kommt als nächstes? :-)


