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Lith

first try

Some statues having a break

Some statues having a break
Statues having a break at the at Dresdner Stadtfest.
Nikon FE 50mm 1.8 Series E
Tri-X 400 Rodinal
13x18 Darkroom print on baryt paper.

Anonymus

Anonymus
Anonymus girl handing out the usual leaflets at Dresdner Stadtfest.
Nikon FE
50mm 1.8 Series E
Tri-X 400 Rodinal
13x18 Darkroom print on baryt paper.

Pinakothek der Moderne. München.

Pinakothek der Moderne. München.
Minox 35 GT-E
Tri-X 400
filmdev.org/recipe/show/6777
Color-scan from a handmade Paper-Print. 11x16cm
Meopta Enlarger and Lens.
The print was developed with ADOX Liquid WA on Fomabrom Variant 111 Paper. Gradiaton 2

No digital post-processing.

Tisch Stuhl Fenster

Tisch Stuhl Fenster
Im Jüdischen Museum Fürth

Der große Unbekannte.

Der große Unbekannte.
KIEV 35A (Minox 35 Clone) Tri-X 400 @800 in D76 No Postprocessing.
"Der große Unbekannte" "The great Unknown." Is the title of the chapter she reads in the book.
This is also the title of a old song by Barclay James Harvest.
"Before you travel on. All you have to do is smile for me. Lonely days will disappear."

When the world was still a dream ...

When the world was still a dream ...

Ich glaube dass kleine Kinder mehr Dinge sehen können als wir Erwachsenen.
Yashica MAT 124G TLR
Shanghai GP3 in Adox APH09 1:50 (Rodinal)
Scan vom Negativ.
Keine Digitale Bearbeitung.
Veröffentlicht mit der freundlichen Erlaubnis der Mutter.
Bestochen mit einem Abzug auf Baryt Papier :-)

Blick zurück


Aufgenommen bei einem Sonntagsausflug oberhalb von Neumarkt in der Oberpfalz. Dieser alte Herr hat wie wir den ersten Sonnentag genutzt um die Aussicht auf Neumarkt zu genießen.
Als ich ihn so stehen sah malte ich mir aus was er gerade denkt. Dies ist seine Stadt auf die er blickt. Er sieht wie sich sich mit der Zeit verändert hat. Er war sicher schon als Kind mit seinen Eltern hier oben. Denkt er gerade an diese Sonntagsausflüge? An alles was er in seinem lagen Leben da unten erlebt hat? Wie die Haltung drückte auch sein Gesichtsausdruck Standhaftigkeit, Stolz und Ruhe aus. Wie der auffällige Stein neben ihm.
Dieses Fotokribbeln überkam mich. Ich hatte glücklicherweise Zeit die TLR auszupacken und ohne den Herren zu stören und die Belichtung am Stein zu messen. Dann den Ausschnitt zu suchen und zu belichten.
Yashica Mat 124G
Analoges Mittelformat 6x6cm
Ilford HP5+ @800 Rodinal 1+50 16min@20C

Analoge Zeiten


Zeiss Ikon Contaflex Super B
Baujahr ca. 1960
Mit dem 2.8 50mm (die kleine Scheibe in der Mitte) ist sie sehr kompakt.
Sie ist seit einigen Wochen eigentlich immer in der Tasche wenn ich das Haus verlasse.
Auf dem Bild ist das 3.2 35mm montiert. Rechts ist das 1:4 115mm zu sehen.

Seit November 2010 beschäftige ich mich wieder mit der Analogen Fotografie.
Im Jahr 2010 ist alles vorhanden. Filme, günstige Kameras und alles was man zur Entwicklung braucht kann einfach über das Internet bestellt werden.
Die Leute teilen ihr Wissen im Internet und helfen gerne bei Fragen und Problemen.
Was ich auch wichtig finde: Die Digitale Kameras erleichtern es einem, Grundlagen der Fotografie zu verstehen und nehmen denn Druck und die Mühe wenn es schnell gehen muss. Man hat immer die Wahl zwischen Digital und Analog.

Jedes analoge Schwarzweißbild ist eine Wertschätzung gegenüber dem was ich fotografiere da es Geld, Mühe und Konzentration kostet das Bild „zur Welt zu bringen“.


Trompetensektion GLO

Trompetensektion GLO

Groove Legend Orchestra GLO / Don Menza

Lena Dobler im MUZ Nürnberg

Engel

GLO Trio in der Grünen Halle Fürth.

Einige Fotos vom Konzert des GLO Trio´s in der Grünen Halle Fürth.
Hier sind die Fotos zu sehen.

Projekt Musiklehrer. Zwischenstand.

Seit März 2010 fotografiere ich nun die Musiklehrer der Musikschule Fürth.
Es sind über 60(!) Lehrer und es ist nicht so einfach einen Termin zu finden.
Anfang März ergab sich für mich diese Möglichkeit durch ein Gespräch mit Britta und ich konnte nicht widerstehen.
Ich wollte Leute fotografieren und hier hatte ich die Möglichkeit mich auszutoben.
Entweder würde ich daran verzweifeln und in Zukunft nur noch Blumen und Steine fotografieren wollen, oder eben genau das erreichen was ich wollte. Portraits machen. Eine Menge davon.

Headshots für die Publikationen der Musikschule sollten es werden die einheitlich aussehen. Sie sollten in einem kleinen Format funktionieren. Also keine dramatischen Künstlerportraits.
Das Gesicht spielt die Hauptrolle, nicht die Lichtsetzung und die Pose.
Das Gesicht von jemanden so frontal zu fotografieren ist irgendwo auch gnadenlos. Kein Schatten der etwas verbirgt oder andere Faktoren die vom Gesicht ablenken.

Auf die verwendete Technik möchte ich nicht mehr als nötig eingehen. Drei Blitze mit Funktrigger. Octabox. Schirme. ...


Für die einzelnen Bilder hatte ich jeweils gar keine, :-)
über 5min bis (selten) über 20min Zeit. Pro Person entstanden nur 10 bis 30 Aufnahmen.
In dieser Zeit ohne Einstelllicht Körperhaltung, Ausdruck und Lichtsetzung zusammenzubringen ist eine Herausforderung für sich.
Dass sich normale Leute sich nicht unbedingt wohl vor der Kamera fühlen muss ich nicht erwähnen.

Viele machten erst mal klar dass sie auf Fotos immer furchtbar aussehen und es hassen!
Und genau an diesem Punkt machte es Spass! Na warte nur ab. Das kriegen wir schon.
Dieser Moment wenn alles zusammen passt und beim Blick in den Laptop das Aha-Erlebnis kommt genieße ich.
Hey - ich schaut ja gut aus!! Ein gutes Gefühl für den Fotografierten und Ansporn für mich.

Natürlich waren auch Sessions dabei wo einfach nichts zusammenkam und das Modell einfach nicht in der Stimmung war.
Das war aber erstaunlich selten der Fall. Dann gab es einfach eine weitere Session beim nächsten Termin und es passte.

Dieses Projekt ist eine tolle Erfahrung für mich. Mich darauf einzulassen hat sich mehr als gelohnt.
Wer wagt der gewinnt! Was kommt als nächstes? :-)